Magische Tage

      Re: Magische Tage

      Hallo Zusammen :P
      Es gibt viele "Magische Tage", wie z.B die Jahreskreisfeste. Sie haben einen sehr alten Ursprung,wurden im Laufe der Zeit von der Kirche verboten und sind zum Glück bei Wissenden wieder sehr beliebt.
      Auch gibt es die sog. Raunächte. Ich genieße diese bewußt schon einige Jahre und kann es jedem nur bestens weiterempfehlen.
      Für mich ist der 31.12 auch immer ein besonderer Magischer Tag. Diesen nütze ich zur Wnschübergabe für das folgende Jahr.
      .............
      Liebe grüße Morgenia

      Re: Magische Tage

      VOLLMOND

      Der Vollmond der alles in klarem Licht erscheinen lässt,verleiht Kraft selbst schwierigste Vorhaben in die Tat umzusetzen. Das Licht fördert die Kraft alles was man sich vornimmt durch zu setzen und lässt vieles in klarem Licht erscheinen. Psychische Spannungen lassen Magische Energien am stärksten zu. Alle Rituale und Zeremonien geben ihr höchstes was sie können und dürfen deshalb nur mit Positivem Geist und Verantwortungsfoll durchgeführt werden. So hat jede Mondphase seinen eigenen Einfluss auf die Magie. :evil:
      SHIRANA DU KANNST DIR NICHT AUSSUCHEN, WIE DU STIRBST. ODER WARUM. DU KANNST NUR ENTSCHEIDEN, WIE DU LEBST. JETZT.

      Re: Magische Tage

      Zunehmender Mond

      Der zunehmende Mond, hat die Kraft, alles was wachsen sollte, was im Geiste und in der Seele eines Lebewesen schlummert, ans Tageslicht zu bringen. Die bitte nach Gesundheit Geld und Glück, werden bei richtiger Anwendung des dazugehörigen Rituals, erhöht.
      Blühten, Stängel, Früchte und Blätter die für Magische zwecke benötigt werden, sollten bei zunehmendem Mond gesammelt werden, da sie da nicht nur im vollsten Saft stehen, sondern die Säfte und Magischen Kräfte nehmen zu und nicht ab.
      Will man die größtmögliche Wirkung erreichen sollte man nicht nur auf Mondphasen schauen sondern auch auf DEN bestimmten Tag.

      Abnehmender Mond

      Das ist eigentlich ganz einfach. bei abnehmendem Mond sollte man Sich alle Wurzeln holen die man für seine Magie braucht. bei abnehmendem Mond, senken sich alle Säfte und somit sind diese am Kräftigsten.

      Ich möchte für unsere jungen Hexen, an Shiranas Absatz wegen des Vollmondes noch anhängen,das in dieser Zeit vor allem Basilikum, Bärlapp, Lavendel und Thymian gesammelt werden sollte, da diese in dieser Zeit ihre grösste Heilkraft entwickeln.

      LG Cerridwenn :roll:
      Wenn du für deinen Erfolg anderen schaden musst, dann scheitere lieber

      Cerridwenn

      Re: Magische Tage

      Halo Morgenia
      Ich war gestern bestimmt drei Stunden unterwegs, um Johanniskraut zu sammeln :o . Ich weiß ja nicht wie es dir ergangen ist, aber ich glaube das blüht dieses Jahr noch gar nicht? :roll:
      Schade, aber bei diesem Wetter!!!! :evil:
      SHIRANA DU KANNST DIR NICHT AUSSUCHEN, WIE DU STIRBST. ODER WARUM. DU KANNST NUR ENTSCHEIDEN, WIE DU LEBST. JETZT.

      Re: Magische Tage

      Halo Morgenia
      Also, ich habe mich schön zum Affen gemacht :? , denn der Johannistag ist erst am 24 Juni. Also hat das Johanniskraut noch 2 Tage Zeit zum wachsen, Ich weis wirklich nicht, wie ich auf den 21 Juni gekommen bin, aber schön zu wissen das ich nicht die einzige wahr! :oops: :oops:
      Sommersonnenwende Litha 21 Juni
      Der längste Tag des Jahres führt uns nicht nur die Endlichkeit und Vergänglichkeit vor Augen (Tage werden nun wieder kürzer), es ist auch der Tag, der die volle Kraft der Natur darstellt. Fruchtbarkeit und Vergänglichkeit, Leben und Tod, in guten, wie in schlechten Zeiten…., der ewige Zyklus wird von uns an diesem Tage gefeiert….. ein schönes Feuer symbolisiert die Lebenskraft…und mit ihm die Asche das Vergängliche…….
      Johannestag 24 Juni
      In der Johannesnacht sind alle Quellen. Weiher und Brunnen voll heilsamer Kräfte. In dieser Nacht sammeln die Hexen Johanneskraut - eines der wichtigsten magischen Kräutern gegen alles Böse - und legen es, zu sieben kleinen Büscheln gebunden, an den heiligen Quellen und Weihern nieder. Geehrt wird die große Himmelsgöttin Diana. Einer der wichtigsten “magischen Tage” des Jahres - begeht man noch heute - in vielen Gegenden Europas ein nächtliches Fest mit großem Feuer.
      Viele Bräuche sind für diesen Tag bekannt; sehr oft spielen dabei Pflanzen eine Rolle. Es war der “Tag der Heilkräfte”, an man die “Johanniskräuter” (u. a. Marguerite, Arnika, Bärlapp, Beifuß, Eisenkraut, Kamille, Klette, Königskerze, Quendel, Ringelblume), die Blumen für die Hausapotheke sammelte - das wichtigste das nach diesem Tag benannte ist das Johanniskraut, Hypericum perforatum).
      Also von neuem, Wanderschuhe an und los. :lol:
      SHIRANA DU KANNST DIR NICHT AUSSUCHEN, WIE DU STIRBST. ODER WARUM. DU KANNST NUR ENTSCHEIDEN, WIE DU LEBST. JETZT.

      Re: Magische Tage

      Hi Shirana,
      nur keine Panik, ich bin auch schon am Sontagmorgen mit meinem LKW in die Stadt zur Arbeit gefahren und habe erst bei der Kirche bemerkt, das es nicht Montag ist. :lol:
      Ein wun derbahrer Brauch unser Johannestag.
      Johanniskraut (dem Täufer Johannes geweiht) ist das Hexenkraut schlechthin, daß natürlich in der Johannisnacht geerntet wird. :roll:
      Das magische Heilkraut, wurde auch "Tausendlöcherlkrautes" genannt. Es galt daher vor allem als ein Heilmittel für Stich- und Schußverletzungen. Der Sage nach stammen diese Löcher vom Teufel, der aus Bosheit über die Macht, die dieses Kraut über böse Geister und über ihn selbst besaß, die Blätter mit Nadeln zerstochen haben soll.
      Die "Blattnerven" werden als Nervensignatur gedeutet und zerreibt man eine Blüte zwischen den Fingern, so tritt blutroter Saft aus, Signatur für das Heilmittel gegen Blutarmut und Menstruationsbeschwerden. (Signaturpflanze) . Der Legende nach stand die Pflanze unter dem Kreuz Christi und jede Blüte fing einen Tropfen seines Blutes auf.
      Kein Heilkraut wurde wissenschaftlich so genau und gründlich untersucht wie dieses!
      Die Pflanze wirkt krampflösend, antidepressiv, adstringierend und beruhigend und ist bekannt als hilfreich bei Depressionen und Angstzuständen. Aber auch bei Nervenbeschwerden, Krämpfen, Virusinfektionen, Wunden, Magenschleimhautentzündung, Magengeschwür, Neuralgie und als Leber- und Gallentonikum wird sie eingesetzt.
      Obwohl Johanniskraut seit über 2000 Jahren medizinisch genutzt wird, ist die Anwendung als Antidepressivum allerdings erst seit Mitte des vorletzten Jahrhunderts bekannt. 1896 schreibt Erna M. Zimmer in ihrem "Kräutersegen", daß dieses Kraut aus der Sympathiemedizin "besonders aber auch da wächst, wo der
      Mensch einsam un sich selbst überlassen ist".
      VORSICHT: Bei Lichteinwirkung entstehen aus dem enthaltenen Hypericin giftige Substanzen die zur Lichtkrankheit führen können; achten Sie also darauf, daß Sie nicht in die Sonne (auf keinen Fall auf die Sonnenbank!) gehen, wenn Sie Medikamente mit Johanniskraut einnehmen.
      Die Blüten enthalten einen zum Färben geeigneten roten und gelben Farbstoff :idea:

      Zwar - man spricht von einer Waldfrau,
      Irgendwo - im blauen Grunde,
      Einer Heidin; sondrer Dinge
      Hat sie sonderbare Kunde.
      Wohlvertraut mit allen Rätseln
      Aller Kräuter und Gewächse,
      Weiß sie Heiltrank zu bereiten
      Und man nennt sie - eine Hexe.
      :arrow: (Friedrich Wilhelm Weber in: Dreizehnlinden)

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      Einer der wichtigsten "magischen Tage" des Jahres - noch heute feiert man man in vielen Gegenden Europas . Viele Bräuche sind für diesen Tag bekannt; sehr oft spielen dabei Pflanzen eine Rolle.
      Vielerorts, besonders in ländlichen Gegenden, ist es noch ein schöner Brauch, das "Johannisfeuer" anzuzünden. Noch bis in die Mitte des 19. Jhdts sprangen Liebespaare gemeinsam in das Johannisfeuer, damit ihrer Liebe weiterhin Glück beschert sei. Der Beifuss heißt auch "Sonnwendgürtel", weil man mit dieser Pflanze umgürtet durch das Feuer sprang und ihn anschließend in die Flammen warf. So "verbrannte" man seine Krankheiten für das folgende Jahr. Auch fertigte man Sträuße aus Beinwell, welche den selben Zweck erfüllen sollten. Der deutsche Züchter benannte eine Rose:
      So und jetzt nichts wie ab und Holz sammeln, das Wetter spielt ja wunderbar mit!!!!
      Wenn du für deinen Erfolg anderen schaden musst, dann scheitere lieber

      Cerridwenn

      Re: Magische Tage

      Huch :oops: :?
      da habe ich mich wohl etwas vertan.... aber nicht sooooo schlimm
      Übrigenz, bei uns in Lörrach / Steinen wächst das Johanniskraut überall in voller Blüte. Hatte es auf dem Weg zur Arbeit auch in Basel gesichtet. Da aber leider an der Straße, was ich natürlich nicht pflücke.
      Ich selbst mache meistens ein Ölauszug, welchen ich zur Hälfte zu einem schönen Balsam verarbeite und das restliche Öl in einer dunklen flasche belasse. Eine Tinktur mache ich ebenfaslls, aber nur als Notmittel für die Novemberdepris :shock:
      Ach und zum Räuchern verwende ich es auch. Hatte schon erstaunliche Erfahrungen mit gemacht. Habe auch ein paar getrocknete Blüten, die ich im Winter ab und an unter das Essen mische.
      liebes Grüßle....Morgenia
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