Geisterscheinungen

      Geisterscheinungen

      Hallo erstmal,

      habe mich soeben auf dieser Seite angemeldet, und möchte mich mal kurz vorstellen.

      Ich heisse Michael, bin 30j alt komme von Der Region Basel, und hatte schon früh
      übernatürliche erfahrungen erlebt. Glaube auch nicht mehr nur an Zufälle. Das Schicksal
      hat es immer gut mit mir gemeint. Weiss auch dass ich ein starker Schutzengel habe, der
      gut auf mich achten kann, und er alles so dreht, wie es kommen muss. Auch wenn ich noch
      nicht weiss was er vor hat? Aber alles darf man ja auch nicht wissen. Es gibt ja bekanntlich
      sachen, die darf man nicht erfahren. Lassen wir erstmal so dahin gestellt.

      Also jetzt zum thema Geisterscheinung:

      Möchte euch mal eine Geschichte erzählen, die ich erlebt habe, als ich noch bei meinen Eltern
      gelebt habe.

      Meine Eltern kauften ein Haus in einem kleinen Dorf auserhalb der Stadt. Es war 35J. alt.
      Ich war damals 16j. Das Haus hatte zwei Etagen, und ich hatte mein Zimmer im Erdgeschoss
      und meine Eltern wohnten in der zweiten Etage. Direkt neben meinem Zimmer war eine Garage
      die ich als Hobbyraum benützte. Verbrachte also viel zeit dort.
      Und öffters erschien mir dieser Mann/Erscheinung. Sah ihn immer in der gleichen Ecke des Raumes,
      und er verschwand sofort wieder. Eines Abends als ich dort am Tisch sass, und etwas zeichnete,
      habe ich gemerkt, dass mir jemand an mein linkes Ohr gehaucht hat, und jemand hinter mir steht.
      Und über meinen ganzen Körper spürte ich Hühnerhaut. Hat mich aber gar nicht so erschreckt.
      Dachte zuerst, dass es mein Vater war, der sich einen Strech erlaubt, aber als ich den Kopf drehte,
      war niemand da!
      Auch in der Nacht geschahen merkwürdige Dinge. In meinem Zimmer oder auch ausserhalb im Erdgeschoss
      gab es öffters ein sehr lautes Geräusch von Glass wo auf den Boden knallt und verscherbt, aber wenn ich
      nachsah, war alles ok.
      Habe dann auch von meiner Mama erfahren, dass dieses Haus einem alten Ehepaar gehörte, und der Mann
      hat dieses Haus geliebt. Es war sein ein und alles.
      Glaube, dass der Geist dieses Mannes noch dort ist. Aber meinen Eltern habe ich nie etwas davon erzählt,
      da ich sie nicht erschrecken möchte, da ich glaube, dass sie nicht empfänglich sind für so Sachen.

      Habt ihr auch schon so endliche Erfahrungen gemacht?
      Würde mich sehr Interessieren...

      Die Engel werden mit euch sein

      Re: Geisterscheinungen

      Hallo michael :D
      habe erst jetzt deine Geschichte gelesen. Hört sich spannend an und ich finde es toll, wie du damit umgehst. Auch ich habe diese Begabung solche Dinge - Wesen... zu spüren.
      Meine Frage an dich, war das das 1. Mal, oder hattest du noch weitere solche Erlebnisse ??
      Würde mich interessieren liebe Grüsse....Morgenia
      Mir ist etwas ähnliches mit meinem Opa passiert ...

      Mein Opa starb vor ca. 30 Jahren. Es war absehbar da er schwer krank war. Als es zu Ende mit Ihm ging, fragte mich meine Mutter, ob ich ihm "lebewohl" sagen möchte. Ich war noch ein Teenager und war vermutlich zu feige dazu, anderseits wollte ich Ihn so in Erinnerung behalten wie er noch zu besseren Zeiten war. Also blieb ich als einziger zu Hause.

      Als er dann von uns gegangen ist, plagte mich über viele Jahre mein schlechtes Gewissen, dass ich den Mut nicht dazu hatte, lebewohl zu sagen. Ich fühlte mich einfach schlecht, dass ich Ihm diesen Respekt nicht erbracht hatte, denn er war zu mir stets korrekt und ein guter Opa. Es war für mich eine Last, die mich bis vor Kurzem über viele Jahre verfolgte. Eine Entscheidung, die ich nicht mehr rückgängig machen konnte.

      Letztes Jahr geschah das Merkwürdige:

      Ich träumte, ich stehe in Opas Haus im Flur und höre ihn pfeifen (er pfiff zu Lebzeiten immer vor sich hin). Dann roch ich ihn (ich hab noch nie im Traum Gerüche wahr genommen - und es war eindeutig sein Körpergeruch). Er stand plötzlich vor mir, nahm mich in den Arm und sagte " Junge, es ist alles gut so wie es ist. Da wo ich bin geht es mir gut und mach dir wegen dem versäumten 'Lebewohlsagen' keine Sorgen". Er lächelte mich an und wiederholte "Da wo ich jetzt bin, geht es mir gut" und langsam entfernte er sich von mir. Ich fing an im Traum mit meinen Händen nach ihm ausgestreckt zu weinen und wachte mit Tränen in den Augen auf.

      Ab diesem Tag war diese Last und mein schlechtes Gewissen weg.

      Ich hatte in meinem ganzen Leben noch nie einen solchen Traum, denn er war einfach anders wie sonst. Für mich war es so, wie wenn mein Opa mich im Schlaf wirklich besucht hatte.
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